Im Jagdmuseum werden wirklichkeitsnah und lebendig die Zusammenhänge von Jagd, Wildökologie und Natur erklärt. Über einen interdisziplinären und kulturübergreifenden Ansatz wird versucht ein breites Publikum, vor allem auch Kinder und Jugendliche, anzusprechen.
Im Mittelpunkt des Landwirtschaftsmuseums steht die Geschichte der Land- und Forstwirtschaft in der Steiermark, mit den revolutionären Veränderungen bäuerlicher Arbeit durch Erzherzog Johann und ihrer Entwicklung bis heute.

Sonderausstellung von 24.3.2018 – 31.10. 2018 (Eröffnung 23.03.2018 - 19 Uhr Dianasaal)

„Eisen. Eine Spurensuche mit Erzherzog Johann“

Seit  Beginn des 18. Jahrhunderts gab es von England ausgehend in der Eisenindustrie einige Neuerungen. Diese brachte Erzherzog Johann im 19. Jahrhundert in die Steiermark.

Erzherzog Johann bereiste 1815/16 England, sein Interesse galt der Industrie. Er wollte in erster Linie die technischen Fortschritte Großbritanniens studieren. Die Reise beeindruckte Erzherzog Johann maßgeblich. Das Eisenwesen war seit Jahrhunderten der wichtigste Wirtschaftszweig der Steiermark und durch die Innovationsfreudigkeit und den Feinsinn, die Steirer von den Vorteilen dieses Werkstoffes zu überzeugen, zeigt diese Ausstellung  das „Eisen“ in gewohnter Form, aber auch außergewöhnliche Formen zeigen von der menschlichen Fähigkeit, Naturmaterialien zu veredeln. Von der einfachen Sense bis zum Hochleistungsstahlseil.

Kuratoren: Mag. Maria Zengerer, Mag. Karlheinz Wirnsberger

Universalmuseum Joanneum

Jagdmuseum | Landwirtschaftsmuseum im Schloss Stainz 
Schlossplatz 1
8510 Stainz
Tel.: 03463/2772-16
Fax: 03463/2772-21
Email: jagd@museum-joanneum.at
landwirtschaft@museum-joanneum.at   
lws-shop@museum-joanneum.at  
Web: www.museum-joanneum.at 

Öffnungszeiten:
24. März bis 31. Oktober
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr


Traktormuseum Stainz

Wir sind rund 30 ins Alter gekommene Arbeitsmaschinen, die noch bis vor kurzem vor sich hin gerostet sind - entweder im Freien oder in verstaubten Schuppen, bis wir von unseren Besitzern entdeckt, gekauft und geliebt wurden. Von ihnen wurden wir dann mühsam, aber mit viel Liebe zerlegt, entrostet, gespengelt, abgedichtet, repariert und neu lackiert, sodass einige von uns aussehen, als hätten sie gerade erst die Traktorfabrik verlassen.
www.traktormuseum.at