Marktrichterstab von Stainz

5000 vor Christus
Steinzeitliche Besiedlung des Gebietes, Besiedlungstradition über Noriker und Kelten bis zu den Römern.

6. Jahrhundert nach Christus
Einwanderung der slawischen Wenden, viele Fluß- und Ortsnamen gehen auf sie zurück.

9. Jahrhundert nach Christus
Beginn der bayrischen Kolonisation. Ein Festungssystem gegen die kriegerischen Völker im Osten wird errichtet (Turm von Polan, Burg Wessenstein; wahrscheinlich Burg am Platz des heutigen Schlosses).

1177
Stainz wird als „Stawiz" erstmals urkundlich genannt. Der Ort lag damals am linken Ufer des Stainzbaches im Schutz der Burg.

1218
Die Siedlung erhielt die eigene Gerichtsbarkeit und auch das Marktrecht.

1229
Leuthold von Wildon gründet das Augustiner Chorherrenstift Stainz, dessen Propst Gerold hieß. Über die Gründung des Stiftes gibt es mehrere Legenden.

1249
Der Markt kommt unter die Herrschaft des Stiftes. In diese Zeit fällt auch die Errichtung des neuen Marktplatzes am rechten Ufer des Stainzbaches.

1577
Stainz erlebte die schwerste Pestepidemie.

1596 bis 1629
Regierungszeit des bedeutendsten Propstes von Stainz, Dr. Jakob Rosolenz; religiöse und wirtschaftliche Erneuerung des Stiftes nach dem Zerfall im 16. Jahrhundert. Beginn des frühbarocken Neubaus von Kirche und Kloster.

1611
Propst Rosolenz gibt den Bürgern die niedere und hohe Gerichtsbarkeit zurück.

1668
Bau Stainzer Rathaus. (Umbau in heutige Form 1949)

1650
Im Markt gibt es 76 Gewerbetreibende, darunter zwölf Wirte.

1785
Aufhebung des Stiftes durch Kaiser Josef II, die Mönche werden vertrieben, die wertvollen Bücher und Urkunden größtenteils zerstört. Der letzte Propst war der geborene Stainzer Johann Anton de Angelis.

1807
Der berühmte Germanist und Entdecker der Vorauer Kaiserchronik, Josef Diemer, erblickt in Stainz das Licht der Welt. In diesem Jahr besucht Erzherzog Johann, auf einer Studienreise über das österreichische Festungswesen, erstmals Stainz.

1840
Erzherzog Johann, Sohn Kaiser Leopold II., erwirbt nach langjährigen Bemühungen Schloß und Herrschaft Stainz um 250.000 Gulden. Er richtet ein landwirtschaftliches Mustergut ein und pflegt besonders den heimischen Schilcherweinbau.

1846
Eröffnung des Postamtes Stainz.

1849
Einrichtung des k. und k. Bezirksgerichtes.

1850
Erzherzog Johann wurde nach der neuen Gemeindeordnung zum ersten Bürgermeister der 700 Einwohner zählenden Marktgemeinde Stainz gewählt. Er war das einzige Mitglied des Kaiserhauses in einer solchen demokratischen Funktion.

1852
Errichtung des Gendarmeriepostens.

1854
Eröffnung des k. und k. gemischten Bezirksamtes am 1. November. (Vorläufer der heutigen Bezirkshauptmannschaft, umfaßte etwa den heutigen Gerichtsbezirk Stainz, aber einschließlich Preding); aufgelassen 1868.

1859
Am 11. Mai stirbt Erzherzog Johann in seinem Grazer Palais.

1868
Der Ort wird an das Telegrafennetz angeschlossen; Errichtung der Sparkasse der Marktgemeinde Stainz. Auflassung des k. und k. gemischten Bezirksamtes.

1870
Als erster Industriebetrieb wird vom Stainzer Kaufmann Georg Kollmann die Zündwarenfabrik in Stallhof gegründet und 85 Arbeiter werden eingestellt.

1872
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Stainz.

1891
Errichtung des Schwimmbades und der dazugehörigen Parkanlage.

1892
Eröffnung der Verbindungsbahn von Stainz nach Preding-Wieselsdorf und damit Anschluß an das große Verkehrsnetz der damaligen Zeit.

1898 bis 1900
Das heutige Bezirksgerichtsgebäude wird erbaut.

1899
Gründung der evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Stainz auf Initiative des Advokaten Dr. Alois Kogler.

1901
Einweihung der evangelischen Friedenskirche.

1904
Der Markt wird an das Telefonnetz angeschlossen; Kanalisierung des Marktes.

1909
Die erste märktische Wasserleitung wird gebaut.

1920
Elektrifizierung des Marktes.

1926
Der Autobusverkehr Graz-Stainz wird aufgenommen.

1945
Stainz bekommt eine Hauptschule.

1949
Umbau des Rathauses in die heutige Form.

1950
Beginn des sozialen Wohnhausbaues der Marktgemeinde Stainz, Errichtung des Wohnhauses Stainz 160 - Bahnhofstraße 25 - (8 WE).

1951
Erzherzog-Johann-Gedenkfeier (100. Wiederkehr zur Wahl als Bürgermeister), Marmorgedenktafel im Arkadengang des Rathauses.

1952
Instandsetzung der Aussichtswarte beim Engelweingarten.

1953
Eingemeindung der KG Neurath.

1954
Fertigstellung Hauptschule I.

1956
Errichtung Wohnhaus Stainz 185 - Kärntner Straße 7 - (8 WE).

1957
Die Mariensäule wird auf dem Hauptplatz aufgestellt (vorher in der Fabriksstraße).

1958
Erschließung neuer Quellen im Höllgraben und Bau einer Wasserleitung zum Hochbehälter; Errichtung Wohnhaus Stainz 189 - Kärntner Straße 9 - (12 WE).

1959
Steirisches Gedenkjahr zum 100. Todestag Erzherzog Johanns; Eröffnung des Erzherzog-Johann-Kindergartens; Anlegung des Erzherzog-Johann-Parkes mit Brunnendenkmal; Auszeichnung im Bautenwettbewerb mit dem „Viktor-Geramb-Dankzeichen".

1960
Beginn des Umbaus der Volksschule.

1961
Ankauf weiterer Quellen für die Wasserleitung.

1962
Eröffnung der Volksschule am 2. Dezember 1962.

1963
Gründung des Wasserverbandes Stainzbachregulierung.

1965
Eingemeindung der KG Kothvogel; Übergabe Wohnhäuser Stainz 232 und 233 - Schennagasse 2 und 4 - (16 WE); Neuerrichtung der Jakob-Rosolenz-Stiege.

1966
Gründung der Musikschule; 1. Int. Stainzer Bergrennen; Erweiterung des Sportplatzes.

1967
Bau des zweiten Wasserhochbehälters (500 m³), Rohrleitungen verstärkt; Errichtung des Turnsaales; Errichtung der Aufbahrungshalle.

1968
Eingemeindung der KG Gamsgebirg und Teile der KG Wald (das Gemeindegebiet Stainz umfaßt 9,17 km²); Übergabe Wohnhaus Stainz 246 - Postgasse 1 - (12 WE); 3. Int. Stainzer Bergrennen mit Jochen Rindt.

1969
Wildbachverbauung des Neurathbaches; Baubeginn der Landwirtschaftlichen Fachschule; Übergabe Wohnhäuser Stainz 292 und 293 - Schennagasse 8 und Engelweingartenweg 7 - (24 WE); Bau der zweiten Wasserleitung vom Rosenkogel zum Hochbehälter; Beginn der Lemsitzbachregulierung; 4. Internationales Stainzer Bergrennen mit Jackie Stewart.

1970
Bau der Umfahrungsstraße; 5. Int. Stainzer Bergrennen mit Jochen Rindt.

1971
Fertigstellung Wohnhaus Stainz 304 - Postgasse 14 - (12 WE).

1972
Fertigstellung der Landwirtschaftlichen Fachschule; Neubau der Sparkasse.

1973
Neuerrichtung des Freibades; Grundkäufe für die Erweiterung des Sportplatzes; Baubeginn der zweiten Hauptschule; Fertigstellung Wohnhaus Stainz 310 - Postgasse 7 - (12 WE); Stainz erlebte das schwerste Hochwasser.

1974
Verrohrung des Neurathbaches; Übergabe Wohnhaus in Stallhof (16 WE); Beginn der Stainzbachregulierung; Errichtung des „Bauernmuseums" im Schloß Stainz.

1975
Fertigstellung der zweiten Hauptschule.

1976
Fertigstellung des Sportzentrums mit Klubhaus; Gründung des Abwasserverbandes „Raum Stainz" (sieben Mitgliedsgemeinden); Baubeginn der Kanalisierung (Fäkalkanal); Baubeginn des Altenwohnheimes; Generalrenovierung der evangelischen Friedenskirche.

1977
Kanalisierung im Ortsbereich.

1978
Beginn der Langwiesenbachregulierung; Übergabe Altenwohnheim, Stainz 322 - Altenheimgasse 4 - (24 WE); Baubeginn der Großkläranlage in Stallhof (24.000 EGW); Errichtung von zwei Tennisplätzen; Umsiedlung der Feuerwehr sowie Zubau von Mannschaftsräumen (Stainz 182 - Grazer Straße 32 - ).

1979
Abschluß der Kanalisationsarbeiten im Ortsbereich; Erstellung eines Hausfärbelungsplanes; Feierlichkeiten mit „großem Festsonntag" am 30. September anläßlich der 800-Jahr-Feier des Marktes Stainz; Erlassung einer Verordnung zum Schutzgebiet nach dem Ortsbildgesetz 1977; Übergabe Wohnhaus Stainz 326 - Postgasse 5 - (12 WE); Innenrestaurierung der Schloßkirche.

1980
Fertigstellung der Großkläranlage; Restaurierung der Heiligenfiguren gegenüber Schloßeingang; Baubeginn der Dr.-Hans-Neubauer-Siedlung - verdichteter Flachbau - (12 WE); Übergabe des neuen Postamtes; Pachtung der Dampfschmalspurbahn durch die Gemeinde Stainz von den Steiermärkischen Landesbahnen; Beschlußfassung über den 1. Flächenwidmungsplan; Einführung einer geordneten Müllentsorgung.

1981
Erlassung einer Verordnung für die Errichtung eines Landschaftsschutzgebietes; Übergabe Wohnhaus Stainz 338 - Altenheimgasse 5 - (12 WE); Sanierung der Jakob-Rosolenz-Stiege-Begrenzungsmauer; Befestigung und Gestaltung des Parkplatzes Schloßplatz; 1. Stainzer Schilchermarkt; Errichtung einer Minigolfanlage (18 Bahnen) im Freibad; Asphaltierung des Bahnhofsvorplatzes; Beginn der Renovierungsarbeiten Haus Stainz 38 - Bahnhofstraße 21 - (Etablierung des Theaterkreises Stainz am Dachboden); Ankauf der Liegenschaft Stainz 66 - Erzherzog-Johann-Straße 6 - (Arzthaus), Sanierung und Heizungseinbau in diesem Haus.

1982
Landesausstellung 1982 im Schloß Stainz anläßlich des 200. Geburtstages von Erzherzog Johann (ca. 230.000 Besucher); Ankauf der Liegenschaft Stainz 193 - Engelweingartenstr. 29 - (ehemals altes Spital); Inkrafttreten des 1. Flächenwidmungsplanes.

1983
Ankauf des Garagenobjektes vom Landwirteverband in der Sauerbrunnstraße; Errichtung eines weiteren Mietwohnhauses, Stainz 347 - Altenheimgasse 3 - (12 WE); Errichtung einer Eisschießanlage (Sportplatz); Installierung Sozialdienst „Gemeindekrankenschwester"; Ankauf der Stainzer Johannesquelle Bad Sauerbrunn durch die Gemeinden Stainz, Marhof und Greisdorf.

1984
Partnerschaft mit Schenna/Südtirol; Übergabe Wohnhaus Stainz 347 - Altenheimgasse 3 - (12 WE).

1985
Baubeginn Wohnhäuser 19 und 20 (12 WE); Gehsteigsanierung im Hauptplatzbereich; Ankauf RLF 4000 für Freiwillige Feuerwehr Stainz; Errichtung einer Waggonüberdachung (Flascherlzug).

1986
Ausbau des Dachbodens der alten Hauptschule für ein Musikerheim; Fertigstellung der Sanierungsarbeiten beim Haus Nr. 38 - Bahnhofstraße 21 - und Vermietung der Räume (Dachbodentheater Theaterkreis Stainz, Volkstanzgruppe Stainz, Schachverein Stainz); Übergabe der Wohnhäuser 19 und 20 (Stainz 351 und 352 - Engelweingartenstraße 31 und 33); Ankauf der Liegenschaft Stainz 119 - Badgasse 20 -.

1987
Anmietung des Refektoriums im Schloß Stainz; Renovierung der Liegenschaft Stainz 193 - Engelweingartenstraße 29 - (4 WE); Einführung einer zeitgemäßen Straßenbezeichnung und Hausnumerierung.

1988
Grundankauf und Planung für Kindergartenneubau; Planung für Wirtschaftshofneubau; Übergabe Wohnhaus Stainz 193 - Engelweingartenstraße 29 - (4 WE); Erschließung der „Hofersiedlung" (Kanal, Wasser); Beschlußfassung und Projektierung für 40 Eigentumswohnungen; Sanierung Dorfstraße in KG Neurath und Gamsgebirgstraße in KG Neurath und Gamsgebirg; Generalreparatur der Dampflok S 11; Neugestaltung und Befestigung des Friedhofparkplatzes.

1989
Sanierung des Freibades, Umbau und Erweiterung des Bad-Buffetes; Beginn Umbau Eingangsbereich Volksschule; Styriarte-Konzertreihe erstmals in der Schloßkirche Stainz.

1990
Ankauf der Stainzer Bahn vom Land Steiermark; Bau Hackschnitzelheizwerk in der Volksschule; erster Kontakt mit Partnergemeinde Villany.

1991
Stainz ist steirische Vorbildgemeinde in der Abfallwirtschaft; Fusion der Sparkasse Stainz mit der Steiermärkischen; Übergabe Eigentumswohnanlage Engelweingartenstraße (40 WE); Errichtung Parkplatz Lastenstraße; Ankauf „Zanglhaus" für Tourismus; Errichtung des Altstoffsammelzentrums; Beseitigung der Tankstelle vom Hauptplatz; Änderung des Müllsammelsystems und Einführung der Bio-Müllsammlung und des Schredderdienstes; Gründung Gewerbepark mit ca. 63.000 m², Installierung Realschule; Gründung der Kulturinitiative „StainZeit".

1992
Sanierung Hauptschule II, Turnsaal I und Hallenbad; Sanierung der Anlage der Stainzer Bahn und 100-Jahrfest der Bahn; Eröffnung des neu erbauten dreigruppigen Kindergartens und Musterschutzraumes; Ankauf der GKB-Liegenschaft am Hauptplatz; Ankauf DLF 18 m für Freiwillige Feuerwehr Stainz; Errichtung Parkplatz Ettendorfer Straße; Einführung Sozialdienst „Essen auf Rädern".

1993
Aufschließung des Gewerbeparkes; Übergabe Wohnhäuser Lastenstraße 4, 4a und 4b (19 WE); Gründung Tourismusverband Stainz; Erstellung Ökokataster; Gesamtösterreichische Weintaufe im Refektorium des Schlosses Stainz.

1994
Fertigstellung und Übergabe Wirtschaftshof und Altstoffsammelzentrum; Sanierung Marktkapelle in der Grazer Straße; Ankauf von 38.500 m² des ehem. Meransägegrundes; Fertigstellung Parkanlage Ettendorfer Straße; Gründung ARGE Schilcherland Stainz - Reinischkogel; Planungsbeginn Umlegung Landesstraße Predinger Straße; Kindergarten-neubau erhält den Europäischen Holzleimbaupreis „Glulam Award"; Erstellung von Kulturtafeln mit Kulturführer für kulturhistorische Gebäude.

1995
Schaffung Jugendraum im Wirtschaftshof; Schaffung Vereinsräume Wirtschaftshof; Partnerschaft mit Villany/Ungarn; Beginn Neugestaltung Parkplatz Sauerbrunnstraße; Lärmschutzmaßnahmen Umfahrung; Aussiedlung GKB in den Gewerbepark; Verkauf des GKB-Hauses am Hauptplatz; Übergabe Tourismushaus; Einführung überregionaler Veranstaltung Wein & Kultur.

1996
Beschluß örtliches Entwicklungskonzept 1996; Installierung Kleinkinderbetreuung; Fertigstellung Parkplatz Sauerbrunnstraße; Abtragung altes GKB-Garagengebäude und Nutzung ehem. GKB Areal als Parkplatz; Einrichtung eines Automobil-Oldtimermuseums in Stainz; Baubeginn Kanalprojekt Neurath-Gamsgebirg; Baubeginn Kreisverkehr B 76, Umlegung Predinger Straße (L 617).

1997
Fertigstellung Kanalprojekt Neurath-Gamsgebirg; Projektierung Kläranlage "Stand der Technik"; Fertigstellung Kreisverkehr B 76; Beginn Arbeiten Wiedereinfahrt Flascherlzug in Bahnhof Preding; Baubeginn Wohnhäuser Merangründe (25 WE); Inbetriebnahme Krabbelstube.

1998
Neue Schlossbeleuchtung; Zubau Polytechnische Schule; Erdgasleitung nach Stainz; Baubeginn Park&Ride Parkplatz.

1999
Ankauf ehem. Hofermühle und Beginn Umbauarbeiten; Sanierung Hauptschule II und Volksschule; Beginn Sanierung Wohnhaus Bahnhofstraße 25; Übergabe Wohnhäuser Merangründe ( 25 WE).

2000
Beginn Sanierung Wohnhäuser Kärntner Straße 7 und 9; Planung Rathausumbau - und Umgestaltung, Gestaltung Rathausplatz; Ankauf RLFA 2000 für Freiwillige Feuerwehr Stainz; Kanalbau Erweiterung Merangründe; Ankauf Diesellok; Beginn Überprüfung und Sanierung Wasserleitungen; Projekt Erzherzog-Johann-Wein-Kulturreise; Festjahr Erzherzog Johann vor 150 Jahren erster freigewählter Bürgermeister von Stainz.

2001
Verpachtung EVU an Steweag; Ankauf Rutsche für Freibad; Übergabe Wohnhäuser Merangründe Teil 2 (18WE), Volkszählung Stainz hat 2341 Hauptwohnsitze, stärkster Zuwachs (16%) im Bezirk; Sanierung Aufbahrungshalle; Reparatur rumänische Dampflok; Hilfwerks Steiermark als Partner für Krabbelstube; Neuauflage Erzherzog-Johann-Buch; Beginn Sanierung Wohnhäuser Schennagasse 2 und 4; Planung Kanalbau Kothvogel; Übergabe GGW Wohnhausanlage (23WE).

2002
Neubau Feuerwehrhaus; 100-Jahr-Feier Stainzer Warte; Start Projekt Nachmittags-betreuung an Pflichtschulen; Gemeindeeigene Homepage im Internet www.stainz.at;
100 Jahre Stainzer Warte

2003
Übergabe neues FF-Rüsthaus; Verkauf EVU an Steweag;

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